Coprinus comatus

Herkunft des Coprinus comatus

Der Coprinus comatus (Schopftintling) wächst auch auf heimischen Wiesen und kann gut kultiviert werden. Da dieser Vitalpilz europäischer Herkunft ist, wurden wissenschaftliche Untersuchungen zu seiner blutzuckersenkenden Wirkung bereits 1934 durchgeführt. Aufgrund seiner Inhaltsstoffe und ausgezeichneter Wirkung in der Vitalpilztherapie wird der Coprinus comatus (Schopftintling) zu Vitalpilze - Vitalpilzpulver und Vitalpilze - Vitalpilzextrakte verarbeitet.

 

Inhaltsstoffe des Coprinus comatus

Der Vitalpilz Coprinus comatus (Schopftintling) enthält Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Kupfer, Zink, Niacin und 20 freie Aminosäuren. Darunter auch alle 8 essentiellen Aminosäuren (das sind Aminosäuren die der Körper zwar dringend braucht, aber nicht selber herstellen kann ).

 

Medizinische Wirkung des Coprinus comatus

Der Coprinus comatus (Schopftintling) wird eingesetzt bei Diabetes, Hämorriden sowie bei Verstopfung.

Meistens verwendet man beim Coprinus comatus (Schopftintling) das Vitalpilzpulver. Haupteinsatzgebiet ist die Diabetes. Der Coprinus comatus (Schopftintling) reguliert den Blutzuckerspiegel und wirkt entzündungshemmend. Forschungsergebnisse zeigen, dass dieser Vitalpilz mit seiner  blutzuckersenkenden Wirkung durchaus mit herkömmlichen Medikamenten mithalten kann. 

Beim Coprinus comatus (Schopftintling) kann jedoch auch die Ursache der Diabetes therapiert werden und das Vitalpilzpulver ist frei von Nebenwirkungen.

 

Nebenwirkungen des Coprinus comatus

Auch bei hoher Dosierung sind beim Coprinus comatus (Schopftintling) keine Nebenwirkungen bekannt. 

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